AKTUELLES


Ankündigung: 14.10.2018, 14:00 Uhr - Naturkundliche Herbstwanderung

Rund um das Tor zum Bliesgau   (Weitere Informationen; Bilder und Bericht von 2017)...

Naturerlebniswanderung mit dem NABU Ortsverband Fechingen-Kleinblittersdorf und der Naturwacht Saarland (Dauer ca. 3 Stunden)

 

Unter Führung von Naturwacht-Ranger Michael Keßler und Axel Hagedorn erwandern die Teilnehmer die sanften Hügel um das Gut Hartungshof in Bliesransbach mit den wunderschönen Hecken- und Feldlandschaften und deren vielen Pflanzen und Vogelarten. Die Wanderung führt auch durch einen historischen, eindrucksvollen Eichen-Hainbuchenwald.

Während der Exkursion werden die Bestimmungsmerkmale der einheimischen Bäume und deren Verwendung in der Holzwirtschaft erläutert.

Weiterhin werden die wildbiologischen und forstwirtschaftlichen Zusammenhänge erklärt.

(mit Axel Hagedorn (NABU), Michael Keßler (Naturwacht Saarland))

 

Treffpunkt: Bliesransbach, Parkplatz am Hartungshof

Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.

 

Anmeldung erforderlich:06893-3701, info@nabu-fechingen-kleinblittersdorf.de 

oder 0174-9503523, m.kessler@naturwacht-saarland.de



Ankündigung: 16.09.2018, 9:30 Uhr - Enzianwanderung

Naturkundliche Wanderung - Enzianwanderung

Eine natur- und landeskundliche Wanderung durch ein Enziangebiet (Dauer ca. 2 Stunden)

 

Mit dem Enzian verbinden viele die Gebirgslandschaften der Alpenregionen und wissen nicht, dass diese bei uns seltene Pflanze in verschiedenen Naturschutzgebieten auch zu bewundern ist.

Durch viele Pflegemaßnahmen der Naturlandstiftung Saar und dem NABU Fechingen wur-den ehemalige Enzianstandorte wieder hergestellt und bewahrt. 

Unsere Exkursion führt uns durch einen eindrucksvollen ehemaligen Kalksteinbruch im Naturschutzgebiet „Birzberg“, wo es vieles zu den leuchtend blau blühenden Pflanzen und geheimnisvollen Tierarten des besonderen Ortes zu berichten gibt.

(mit Axel Hagedorn (NABU), Michael Keßler (Naturwacht Saarland))

 

Treffpunkt: Fechingen, Parkplatz Schwimmbad (direkt hinter der Brücke rechts)

Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.

 

Anmeldung erforderlich:06893-3701, info@nabu-fechingen-kleinblittersdorf.de 

oder 0174-9503523, m.kessler@naturwacht-saarland.de

 

Bilder von Dr. A. Didion

Bilder von CF-NABU-Fechingen-Kleinblittersdorf


Ankündigung: 09.09.2018, 9:30 Uhr - Lebensraum Fließgewässer

Wanderung entlang des Fechinger Baches. Kennenlernen der bachbegleitenden Bäume und Sträucher und  deren ökologische Bedeutung. Biologische Gewässeruntersuchung. Bitte Gummistiefel mitbringen.

Für Kinder besonders geeignet. Ersatzkleider für Kinder mitbringen.

(mit  Axel Hagedorn) 

Treffpunkt: Fechingen, Parkplatz Schwimmbad (direkt hinter der Brücke rechts)



03.09.2018 - Beringung und Auswilderung von fünf Steinkäuzen in Kleinblittersdorf

Fünf diesjährige  Steinkäuze wurden heute beringt und in ihre neue Heimat in den von Bliesgauobst betreuten Streuobstflächen bei Kleinblittersdorf entlassen. Ziehvater Axel Hagedorn (NABU Fechingen-Kleinblittersdorf) und neuer Herbergsvater Walter Rundstadler (Bliesgau Obst e.V.) bei den Vorbereitungen.

Weitere Informationen zum Steinkauz z.B. bei nabu.de



24.06.2018 - Tagesfahrt zur Bienenfresserkolonie nach Gerolsheim

von Friedrich Hatzenbühler

Was mochte es damit auf sich haben, dass die NABU-Freunde sich nur für maximal 20 Besucher/Innen anmelden konnten, die am Sonntag, dem 24. Juni zum Bienenfresser-Termin wollten?

Vor Ort, in Sichtweite des kleinen Dörfchens Gerolsheim nahe Freinsheim, war schnell klar, weshalb. Ein landwirtschaftlicher Weg zu einer noch teilweise in Betrieb befindlichen Sandgrube, leider „verziert“ durch allerlei Unrat und Müll, führt hinter einem drei Meter hohen Wall zu einer kleinen Beobachtungsstelle mit Sitzgelegenheit für maximal 4 Besucher: Sichtschutz, der bereits von zwei professionellen Fotografen mit Halb-Meter-Optik in Beschlag genommen war. Beide hatten ihre riesigen Fotoapparate auf jeweils einen kleinen Ast ausgerichtet,  ca. 20 Meter entfernt, auf dem sich von Zeit zu Zeit ein oder zwei Bienenfresser von ihrer Insektenjagd ausruhten.

Nur so war es möglich, zu attraktiven Großaufnahmen dieser bizarren und bunten Insektenjäger zu kommen. Hobby-Ornithologe Jörn Weiß aus Freinsheim, der sich schon seit Jahren mit den dort in der Sandgrube brütenden Vögeln befasst, war  Informant und Fachberater unserer kleinen Gruppe aus dem Saarland, von der noch niemand diesen exotischen bunten Gaukler gesehen hatte. Etwa 65 Brutpaare schätzt Weiß gegenwärtig in den gut einsehbaren Brutröhren der Gerolsheimer Sandgrube. Augenblicklich seien die Weibchen noch die letzten 8 Tage innerhalb der Brutphase, dann - nach dem Schlüpfen der Jungen in den zahlreichen Sandröhren - sollte erfahrungsgemäß etwas mehr Leben in die Sandkaul kommen.

Weiß kann über die ca. 28cm großen aus Südeuropa einziehenden Vögel nicht  viel mehr erklären, was nicht bei Wikipedia nachzulesen wäre. Seine Vermutung: die klimatische Veränderung der Pfalz in den letzten 10-15 Jahren, die den Weinbauern besonders zupass kommt für ihre Rotweinsorten, scheint auch dazu geführt zu haben, dass die Sommer auch für Bienenfresser wärmer und trockener wurden und somit die Steilhänge an Gewässerufern und an den Wänden von Löß-, Kies- und Sandgrubenimmer attraktiver geworden sind.

Wenn 1993 in der Südpfalz die erste kleine Kolonie der Bienenfresser festgestellt wurde, so gehen Ornithologen von inzwischen 100 Brutpaaren im pfälzischen Bereich zwischen Eisenberg und Gerolsheim aus.

Dem seltenen bunten Vogel zu begegnen, ist  alles andere als alltäglich. Die kleine NABU-Gruppe aus Fechingen hatte das Glück.



Ankündigung:  07. April 2018, 09:30 Uhr -  Sensedengel- und Mähkurs

Dengeln, Wetzen und Einstellen der Sense. Anschließend Mähübungen. 

Wenn möglich Sense mitbringen.

 

Termin findet auch bei Regen statt.

(mit Axel Hagedorn (NABU))

 

Treffpunkt: Fechingen, Parkplatz Schwimmbad (direkt hinter der Brücke rechts)

 



Ankündigung: Jahreshauptversammlung - 25.03.2018 - 15:00 Uhr

In Bliesransbach , Gasthaus Kessler, Mittelstr.3, Ortsmitte

 

Bitte um zahlreiches Erscheinen

 

Anschließend gegen 16.00 Uhr Vortrag "Einblicke in die geheimnisvolle Welt unserer Kleinfische" von Claudia Klos.

Danach Kaffee und Kuchen.



Ankündigung:  16. März 2018, 18 Uhr -Beeindruckende Steinkauzbalz

Eine naturkundliche Wanderung durch ein Steinkauzrevier (Dauer ca. 2 Stunden)

 

Der Steinkauz galt bereits in der Antike als Sinnbild der Göttin Athene und symbolisierte Schutz und Weisheit. Durch die zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft und den damit verbundenen Verlust seines Lebensraumes ging der Bestand der drittkleinsten Eulenart in unserer Region drastisch zurück und der possierliche Vogel wurde in der Roten Liste als gefährdet eingestuft.

Dies nahmen der NABU Kleinblittersdorf und die Naturwacht Saarland zum Anlass dieser heimischen Eule durch das größte Artenschutzprogramm der Oberen Saar, wieder zu stabilen Beständen zu verhelfen.

Die zahlreichen extensiv bewirtschafteten Streuobstwiesen sowie die Vieh- und Mahdweiden auf der Auersmacher Höhe, verhalfen dem Steinkauz dort wieder zu einer guten Population.

Die Teilnehmer erfahren auf der Exkursion eindrucksvolle Einblicke in die Arbeit des Artenschutzprojektes und in die Lebensweise dieser Eulenart, die bei entsprechendem Wetter auch zu sehen und zu hören ist.

Anschließend besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch im Gasthaus „Zur Schwemm“.

(mit Axel Hagedorn (NABU) und Michael Keßler  (Naturwacht Saarland))

 

Treffpunkt: Parkplatz am Seniorenheim Barbarahöhe in Auersmacher

Unkostenbeitrag: kostenlos

Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.

 

Anmeldung erforderlich:06893-3701, info@nabu-fechingen-kleinblittersdorf.de 

oder 0174-9503523, m.kessler@naturwacht-saarland.de



Ankündigung:  10. März 2018, 09:30 Uhr -Obstbaumveredelung

Verschiedene Möglichkeiten der Obstbaumveredelung werden an praktischen Beispielen gezeigt. Nach der Einführung kann sich jeder unter Anleitung im Veredeln üben.

Es besteht eventuell die Möglichkeit, an kleinen Wildlingen die Veredelung durchzuführen und den Baum mitzunehmen.

Termin findet auch bei Regen statt.

(mit Axel Hagedorn (NABU))

 

Treffpunkt: Fechingen, Parkplatz Schwimmbad (direkt hinter der Brücke rechts)

 



Ankündigung:  20. Januar 2018, 19 Uhr -Waldkauzwanderung

Eine Exkursion zu den lautlosen Jägern der Nacht (Dauer ca. 2 Stunden)

 

Im Herbst und Winter ist der Ruf des Waldkauzes am meisten zu hören, denn dann ist Balz-zeit und Partnerwahl. Das dumpfe, unheimliche Hu-hu-huu sorgt bei Nachtwanderungen durch ein Waldkauzrevier schon mal für Gänsehaut, im Mittelalter sogar zu Aberglaube und Verfolgung. Doch die nachaktiven Vögel sind harmlos und friedfertig. Das schlechte Image der Eulen hat sich glücklicherweise deutlich verbessert und die Faszination für das Tier ver-half dem Waldkauz zum Titel - Vogel des Jahres 2017 -.

Die Wanderung führt uns durch ein Waldkauzrevier im Natur- und Vogelschutzgebiet bei Fechingen und es besteht die Möglichkeit die Tiere zu sehen und den Balzruf zu hören.

Während der Wanderung erfahren die Teilnehmer wissenswertes über den Lebensraum und die Lebensweise des Waldkauzes.

(mit Axel Hagedorn (NABU) und Michael Keßler  (Naturwacht Saarland))

 

Treffpunkt: Fechingen, Parkplatz Schwimmbad (direkt hinter der Brücke rechts)

Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.

 

Anmeldung erforderlich:06893-3701, info@nabu-fechingen-kleinblittersdorf.de 

oder 0174-9503523, m.kessler@naturwacht-saarland.de




12.11.2017: Jahresbericht 2017



12.11.2017: Veranstaltungen/ Termine 2018

Nach den Veranstaltungen ist vor dem Veranstaltungen: unsere Veranstaltungen/Termine für das kommende Jahr. Zu den Terminen...



12.11.2017: Wir bauen um und erweitern unser online-Angebot

 Beachten Sie unsere jeweiligen Unterseiten (in der Navigation rechts)...

 

Veranstaltungen/Termine: Wir ergänzen unsere Veranstaltungen  mit Berichten/Bildern um Ihnen einen besseren Eindruck zu verschaffen. Zu den Terminen...

 

Aktionen/Bilder: Wir machen viel - nur leider haben wir die Dokumentation unserer Aktivitäten etwas vernachlässigt, da wir lieber draußen aktiv sind. Wir arbeiten daran.

Die Fortschritte unsrer Dokumentation können Sie hier verfolgen: Zu den Aktionen/Bildern...



15.10.2017: Naturkundliche Wanderung – Rund um das Tor zum Bliesgau

Kleiner Bericht und Bilder zur naturkundlichen Wanderung. weiterlesen...

 



Der Star ist Vogel des Jahres 2018

Für weitere Infos einfach auf das Bild klicken oder hier.



Oktober 2017 : "Obere Saar"-Beilage der SZ

Artikel zum NABU Fechingen-Kleinblittersdorf

Hinweis: Leider hat sich ein Fehler im Artikel eingeschlichen: wir befürworten ausdrücklich die extensive landwirtschaftliche Nutzung, nicht die intensive, wie leider im Artikel wiedergegeben. Der Unterschied zwischen extensiver und intensiver Landwirtschaft  wird hier  gut erklärt.

 

Zur kompletten "Obere Saar" Ausgabe 02/2017  hier klicken...

oder nur den Artikel-Auszug lesen:

 

Download
Auszug Seite 14/15
NABU-Fechingen-Kleinblittersdorf.pdf
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Beitrag: Bienenfresser in Rheinland-Pfalz

Ein Beitrag zum Bienenfresser von unserem Mitglied R. Marschall. lesen....



25.06.2017 - Tagesfahrt Germersheim

Leinen los! Nachenfahrt auf dem Altrhein

25. Juni, 10:30 Uhr: Die NABU-Gruppe geht an Bord, um den Altrhein bei Germersheim zu erkunden. Unsere beiden Bootsführer steuern die Nachen für etwa 2 Stunden durch die urtümliche Wasser- und Auenlandschaft, die großenteils unter Naturschutz steht. Dabei erfahren wir viel Interessantes über die Entstehung des Altarms und seine Bewohner. Vom Wasser aus lässt sich dieser Lebensraum wirklich am besten erleben.

Das Gebiet wird regelmäßig überschwemmt und es hat sich dort eine speziell angepasste Fauna und Flora entwickelt. Neben Kormoranen, Enten und Reihern können wir über uns Schwarzmilane beobachten und auch der Eisvogel huscht ein paarmal vorbei. Die Libellen machen sich ein wenig rar, ihnen ist es offenbar nicht sonnig genug. Wir dagegen sind ganz dankbar für die Wolkendecke, denn wir sitzen schließlich mitten auf dem Sonnendeck J

Am Ufer wachsen die typischen Auenbewohner Erle, Silberweide und Pappel. Mit den flachen Booten können wir dicht ans Ufer heranfahren, um einen guten Blick auf die dschungelartige Vegetation zu haben. An einem Stück Pappelholz können wir uns außerdem davon überzeugen, dass die Weichholzaue zu Recht diesen Namen trägt. Das erstaunlich leichte Holz ließe sich fast mit einem Löffel schnitzen.

Auf dem Rückweg übernehmen dann die jüngeren Passagiere das Ruder und messen Wassertiefe und Wassertemperatur. Für so viel Engagement gibt es am Ende für alle Steuermänner- und -frauen ein Kapitänspatent!

 

Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen haben, lassen wir unseren Ausflug im "Lehrer Lämpel" in Bornheim ausklingen. Bei leckerem Essen auf der schönen Terrasse klappern dann nicht nur unsere Teller: das Gasthaus liegt direkt neben dem Bornheimer Storchenzentrum, so dass wir den großen Vögeln bei ihren Begrüßungsritualen zuschauen können. Ein gelungener Abschluss für unseren Ausflug!